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2. Transnationaler Herero & Nama Kongress

Über uns - Entstehungsgeschichte

06.04.-08.04. in Hamburg

Die Ursprünge dieses Kongresses reichen bis in den Oktober 2016 zurück, als unter dem Motto „RESTORATIVE JUSTICE AFTER GENOCIDE“ in Berlin die 1. Transnationale Konferenz der Ovaherero und Nama stattfand.

Während dieser Veranstaltung entstand die Idee, eine Folgekonferenz in Hamburg stattfinden zu lassen, da die Hansestadt wie kaum eine andere Metropole als Sinnbild für die koloniale Vergangenheit dieses Landes steht und sich maßgeblich an rassistischer Wissensproduktion, kolonialer Ausbeutung und Kolonialkriegen beteiligt hat. Ein schwerwiegendes Erbe, welches im Hamburger Stadtbild bis heute nicht aufgearbeitet ist. Mitglieder aus Hamburgs Schwarzer Community und postkolonialen Initiativen haben sich der Aufgabe angenommen und diesen zivilgesellschaftlichen Kongress auf den Weg gebracht.

Die Konferenz findet unter der Trägerschaft der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland Bund e. V. statt.

Des Weiteren sind folgende Organisationen involviert:

  • Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg

  • Arbeitskreis Hamburg Postkolonial

  • Afrikanisches Bildungszentrum e. V.

  • Ovaherero/Ovambanderu Genocide Foundation (OGF)

  • Nama Genocide Technical Committee

  • OvaHerero, Mbanderu and Nama Genocides Institute (ONGI)

  • Berlin Postkolonial e. V.

  • Association of the Ovaherero Genocide in the USA (AOG)

  • AStA HAW Hamburg

Wo?

Förder*innen

  • AStA der HAW Hamburg
  • AStA der Universität Hamburg
  • LUSH
  • Rosa Luxemburg Stiftung
  • Amadeu Antonio Stiftung
  • Norddeutsche Stiftung für Umwelt & Entwicklung

Zugang reservieren:

Um uns die Planung zu erleichtern und aufgrund limitierter Räumlichkeiten, schreib uns bei Teilnahme bitte kurz eine E-Mail. Lass uns wissen, falls du bestimmte Mobilitätsanforderungen hast, dann können wir diesen gerecht werden.

E-Mail: quovadishamburg[at]outlook.com

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